| Autor |
Erik Händler |
| ISBN |
978-3865061386 |
| Erscheinungsdatum |
August 2006 |
| Auflage |
1. Auflage |
| Medium |
2 Audio CDs |
| Spieldauer |
ca. 150 Minuten |
| Größe |
13,8 x 12,4 x 1 cm |
Es waren die Dampfmaschine, das Auto, der Computer, die unsere Welt revolutionär umkrempelten. Ein Russe erkannte - da steckt ein System dahinter.
„Die wirtschaftliche Entwicklung ist vorhersehbar“, sagte der Ökonom Nikolai Kondratieff. Informationsarbeiter sind die wahren Wertschöpfer. Gesundheit ist der Produktionsfaktor. Die beste Investition ist die in Menschen. Gut verständlich wird die Vision der Kondratieff-Wellen erklärt. Und vielleicht finden Sie heraus, welches die „Dampfmaschine“ der kommenden Zeit sein wird.
Mit dem Zukunftsinstitut von Matthias Horx verbindet Erik Händeler nicht nur die visionäre Perspektive und die unkonventionelle Art, mutig weiterzudenken, wo sich andere mit den immer gleichen Floskeln zufrieden geben.
Die Ideen und Konzepte der beiden Autoren werden auch immer wieder auf Perspektivtagungen und Zukunftskongressen diskutiert. Denn angesichts der aktuellen Verwerfungen in Wirtschaft und Gesellschaft tritt Händeler immer überzeugender mit seiner These auf: Wir können die Zukunft vorhersagen.
Damit wird er zum Stichwortgeber für neue Megatrends im Gesundheits- und Sozialwesen, in der Beschäftigungspolitik und für die Kirchen. Durch seine Arbeit kommt so die Theorie der langen Wellen des russischen Ökonomen Nikolai Kondratieff zu späten Ehren, nachdem sich weder die sozialistische Planwirtschaft noch ein entfesselter Heuschreckenkapitalismus als Wohlstandsgaranten bewährt haben.
Hörbuch, 2 CDs, gekürzte und autorisierte Lesung des Buches von Erik Händeler Kondratieffs Welt.
Über den Autor: Erik Händeler Jahrgang 1969, verheiratet, drei Kinder, Studium der Wirtschaftspolitik und Volkswirtschaft. Wurde Anfang 1997 freier Journalist, um die Kondratiefftheorie und deren politische Konsequenzen in eine breite öffentliche Debatte zu bringen.
Erik Händeler rüttelt mit seinem Buch die Leser auf und vertritt auch bei seinen vielen Vortragsreisen, Interviews und Rundfunkbeiträgen immer wieder die Auffassung: Wir sind der Krise nicht ohnmächtig ausgeliefert. Wir haben die Wahl!